Wilde Göttlichkeit Göttliches Bewusstsein Auch Du Bist Gott Frei Sein

 

 

 

 

Das Geheimnis des Lebens ist der Tod

Das Geheimnis des Todes ist immerwährendes Leben

 

                                 

 

 

 

 

Einen großen Teil meines Lebens habe ich mich mit Sterben und Tod beschäftigt - und nach dem allumfassenden Hintergrund allen Lebens gesucht. Dank meiner Ausbildung als Arzthelferin, die es mir auch ermöglichte, im Not- und Rettungsdienst Erfahrungen zu machen, durfte ich mich intensiv mit Menschen und deren Einstellung zu Krankheiten, Sterben und Tod, auseinandersetzen.

Dieser Umgang mit Menschen half mir auch, Energien, die ich schon als Kind wahrnehmen konnte, einzuordnen. Mit der Zeit lernte ich, Hintergründe unserer Realität zu sehen - warum die Dinge so sind wie sie sind; bzw. zu sein scheinen : ) Immer mehr zeigte es sich, daß wir keine Opfer einer fremdgesteuerten Realität sind, sondern - leider meist unbewusste - Mitschöpfer in einem göttlichen Universum! Und genau darin liegt das "Geheimnis" - wir sind nicht mehr in bewusstem Kontakt mit unserer Essenz, mit dem Wesen, das wir wirklich sind! Ein Göttliches Wesen!

Ich habe viele Geschenke in Form von Erfahrungen erhalten, die ich gerne mit Euch teilen möchte! Es gibt ein Bewusstsein, das unbegrenzt ist, das das Sein hinter Leben und Tod feiert und ehrt! Das es uns möglich macht, als Göttliche Wesen ein völlig anderes Leben und Sterben zu erschaffen. Von Kampf, Mangel und Angst in den fluss von Liebe und Fülle zu kommen, deren Quelle in uns liegt!

Kommt mit, auf eine wundervolle Reise und tanzt mit den Energien des SEINS!

 

                    

 

Was ist unsere Essenz?

Meiner Wahrnehmung nach, ist unsere innerste Essenz göttlich! Natürlich kann man auch Begriffe wie "Höheres Selbst", "Innerste Essenz", "Allumfassendes Wesen" u.ä. nehmen. Ich wähle inzwischen den Begriff "Göttliches Selbst", weil es dem, was ich sehen  und empfinden kann, entspricht. Mir ist schon klar, dass es dabei einigen von Euch die "Haare zu Berge" stellt, haben wir doch gelernt, dass es schon anmassend ist, nur solche Gedanken zu haben. Und doch ist es genau diese Tatsache, die, wenn wir sie anzuerkennen wagen, uns das Geschenk totaler Hingabe bringt.

Hier stellt sich nun die Frage, warum, um HimmelsWillen (denkt mal kurz über dieses Wort nach : ) ), wir uns dessen nicht bewusst sind.
Dabei müssen wir allerdings sehr, sehr tief gehen - so tief, dass wir uns an die Frage des Sinns der Schöpfung wagen müssen!

In vielen BewusstSeinsReisen und in meiner Arbeit mit Reinkarnationstherapie, ging es immer darum , Erfahrungen zu machen. Als Göttliche Wesen aus der Einheit zu gehen, in einen Schöpfungsbereich, der "außerhalb" lag!

 

                    

                    

 

Warum?

Vielleicht, weil wir von einem unbewussten Seins-Zustand in die Erfahrung eines bewussten Mitschöpfers kommen wollten. Licht, Liebe, Glückseeligkeit, Friede, göttliches BewusstSein - was heisst das schon, wenn man nichts anderes kennt? Ich nehme gerne das Beispiel der "Vertreibung aus dem Paradies". Wir hatten die Wahl, ewig im Garten Eden zu sitzen mit allem was wir uns wünschen konnten - oder die Erfahrungen zu machen, die Erkenntnis von "Gut und Böse" zu durchleben und uns so nach und nach zu bewussten Wesen zu entwickeln, die das BewusstSein eines Göttlichen Wesens erkennen und entdecken, dass die Quelle von Allem in jedem von uns vorhanden ist.

Erfahrung des Schmerzes, des Leides, der Trauer, der Angst kann ein bewusstes Göttliches Wesen allerdings nicht machen. Es schließt sich in sich selbst schon aus. Was war also nötlig? Wir erschufen die Illiusion der Trennung von Gott! Vielleicht wussten wir am Anfang selbst nicht, wie weit wir gehen würden; wie gut wir dieses Spiel spielen würden! Werden wir es schaffen, in der dichtesten Materie, in der größtmöglichsten Illusion der Trennung zu unserem göttlichen Erbe zu erwachen? Als bewusste Mitschöpfer alle Geschenke der Erfahrungen in Liebe ins Herz zu nehmen und eine neue Einheit zu erschaffen? Eine Einheit, die nichts ausschliesst, die alles beinhaltet was wir je gewählt haben zu sein?

Ja, das werden wir! Allerdings erst dann, wenn wir unsere ganzen "Schatten", all unsere ungeliebten, schmerzhaften, grauenvollen, leidvollen, demütigenden Erfahrungen bereit sind anzunehmen und ins Licht unserer Liebe zu nehmen! Wir waren selbst Alles. NIchts darf mehr abgespalten und in der Verbannung bleiben! Wir müssen erkennen, dass unsere "Dunkelheit" Teil unserer Göttlichkeit ist! Dass es einen Teil in uns gibt, der so voller Liebe und Mitgefühl ist, dass er bereit war, all dies, was wir nicht sehen wollten, nicht wahrhaben wollten, was wir nicht sein wollten, auf sich zu nehmen bis wir sehen können, dass nur Liebe heilt. Könnt Ihr Euch dieses Mitgefühl und diese Liebe vorstellen? Könnt Ihr sie fühlen?
Könnt Ihr Euch vorstellen, durchs Leben zu gehen und in jedem dem Ihr begegnet, Gott zu sehen? In jedem Auge in das Ihr blickt einen göttlichen Blick zu sehen? Egal in welche Richtung Ihr Euch dreht, nur Gott zu erkennen? Ihr werdet tanzen!

So wird klar, dass Hass und Verurteilung unseren Mitmenschen nicht hilft, ihr göttliches Wesen zu erkennen! Weshalb? Weil diese Emotionen nur bewirken, dass sie ihr Herz noch mehr verschliessen. Denkt Euch einen Menschen, der andere Wesen in irgendeiner Form missbraucht und quält. Er kann nicht fühlen, was er tut - sein "Herz" ist verschlossen. Reagieren wir jetzt noch mit Wut, Hass und Verurteilung auf ihn, wird ihn das nur veranlassen, dass er sich noch mehr verschliesst und somit noch weniger fühlen kann, was  er den anderen antut. Damit sage ich keinesfalls, dass wir einfach nur zuschauen sollen, wenn wir dazu kommen, wie einem anderen Menschen Leid zugefügt wird. Ich meine nur, wir sollten selbst aus einem klaren BewusstSein handeln um einen echten BewusstwerdungsProzess in Gang zu setzen!


Was hat dies nun alles mit dem Prozess des Sterbens und des Todes zu tun? Alles! 
Denn nur aus unserer Essenz, aus unserem Göttlichen Selbst heraus, sind wir fähig mit Leben, Sterben und Tod anders als bisher umzugehen und uns selbst neu zu erschaffen!

 

                    

 

Was ist "Tod"?

Was ist nun also der Tod, wenn wir ihn mit den Augen unseres umfassenden Wesens betrachten? Hat er dann immer noch den Schein von einem absoluten Ende, einer absoluten Trennung? Nichts als Schmerz und Trauer? Verlust? Verlassensein....

Lassen wir uns auf all unsere verdrängten Aspekte, Schatten und auf unsere vermeintliche Dunkelheit ein, werden wir die Erfahrung unserer göttlichen Essenz machen. Es wird dann nicht nur eine wünschenswerte Vorstellung in unserem Kopf bleiben. Nein, es wird zur Erfahrung, die täglich tiefer und bewusster wird. So bekommt der Tod eine völlig andere Bedeutung, weil wir erkennen, dass niemand stirbt. Nur der Körper geht wieder in eine andere Energieform über. Doch die Essenz dessen, der diesen Körper als Ausdruck auf dieser irdischen Ebene benutzt hat, bleibt bestehen - und zwar nicht nur als Vorstellung, sondern als erlebte Realität! Denn die Trennung von "Diesseits" und "Jenseits" besteht nur in unserer unbewussten Wahrnehmung, die nur auf die Materie fixiert ist. Sobald wir uns erlauben, uns als das zu erleben, was wir wirklich sind, fällt auch das begrenzte Erleben nur dieser SchöpfungsEbene weg und wir nehmen die Verbundenheit von Allem was Ist wieder in unser Sein auf. Trennung existiert nicht mehr, wir kennen die Quelle von allem in uns selbst und in jedem Wesen

Was  also ist der Tod dann noch? Kann er uns noch erschrecken? Wird er noch dieses Leid verursachen, wenn wir erfahren, dass er uns von Niemandem trennen kann? Natürlich dürfen wir trotzdem trauern! Immerhin ist unser Partner, unsere Mutter, unser Vater, unser Kind, unser Freund.. auf dieser Ebene, im Körper, nicht mehr für uns da. Erfahrungen  auf der rein körperlichen Ebene sind nicht mehr möglich! Wir dürfen diesen "Verlust" selbstverständlich betrauern, doch je mehr wir den Kontakt und die Verbindung bewusst auf der spirituellen Ebene haben werden, desto weniger wird uns der "Weggang" einer geliebten Person aus ihrem Körper in Trauer versetzen können!

Spätestens hier stellt sich aber eine ganz wesentliche Frage; nämlich die, nach dem Sterbeprozess selbst!

 

                                   

 

Wie können wir uns einen Sterbeprozess erschaffen, der unserem Göttlichen Wesen würdig ist?

Mein Herzenswunsch ist es, dass sich immer mehr Menschen in glücklichen und gesunden Zeiten mit ihrem inneren Wesen und mit dem Tod beschäftigen. Meiner Meinung und meiner Erfahrung nach, sind dann solch leidvollen Todeskämpfe wie sie heute leider tagtäglich erlebt werden, nicht mehr nötig!
Zum Einen, weil wir, sobald wir uns mit unseren verdrängten Anteilen auseinandersetzen und sie wieder in Liebe in unsere Ganzheit integrieren, immer weniger Blockaden in unserem Körper und auch in unserer Seele haben. Je klarer und bewusster unsere Verbindung zu unserer Göttlichkeit wieder ist, desto weniger Widerstand haben wir in uns - sogar was den Tod betrifft. Deswegen liegt mein Fokus auch ganz klar auf der Wahrnehmung : Wir sind alle Göttliche Wesen! Das ist der Schlüssel zu allem anderen! Das ist der Schlüssen vom Opfer zum Mitschöpfer! Das ist der Schlüssel zu einer völlig anderen Erfahrung des Sterbens und des Todes!

Natürlich kann man auch einem Menschen, der sich bis kurz vor seinem Tod nicht mit seiner Seele, nicht mit Gott, nicht mit dem Tod "auseinandergesetzt" hat, helfen, geheilter "hinüber zu gehen"!

Werde ich gebeten, einen Menschen zu unterstützen und zu begleiten, der sich anschickt, seinen Körper zu verlassen, nehme ich als Göttliches Selbst die Energien in und um seinen Körper wahr. Ich kann die Informationen und evt. Blockaden sehen und fühlen; nehme Verbindung zu seinem Göttlichen Selbst auf und bitte einfach um Heilung! Dann beobachte ich was geschieht. Meist ist ganz schnell eine Veränderung im Energiefeld der betreffenden Person zu sehen. Solange die Person bei BewusstSein ist, kann man mit ihr die Dinge, die sie noch belasten und daran hindern friedlich den Körper zu verlassen, besprechen. Alles, was  vor dem körperlichen Tod gelöst werden kann, muss dieses Wesen nicht in die andere Ebene nehmen. Angenommen und integriert werden muss es sowieso, nur das wie, wann und wo ist offen.
Alles was sich zeigt, bedarf der liebevollen Aufmerksamkeit um wieder in unsere Ganzheit aufgenommen zu werden. Alle Schuldgefühle werden sich im BewusstSein dessen, Wer-Wir-Wirklich-Sind auflösen und der Erkenntnis des Geschenkes der jeweiligen Erfahrung Platz machen. Das befreit den Körper augenblicklich von der Last alter Energien und er kann sich dem Sterbeprozess öffnen ohne Widerstand zu leisten. Für den Körper ist es schliesslich eine natürliche Erfahrung zurück zu Mutter Erde zu gehen und seine Energien freizusetzen.

 

                                 

                                Bei Menschen, die sich ihr ganzes Leben nie bewusst mit Spiritualität beschäftigt haben, ist der Fokus oft so stark auf diese Seite der Existenz gerichtet, dass sie manchmal nicht mal realisieren können, wenn sie den Körper verlassen haben. Dies ist bei jeder Todesart möglich. Verständlicherweise können diese Wesen dann die sie umgebenden Engel überhaupt nicht sehen, hören oder fühlen - zu sehr ist ihr Denken auf die irdische Ebene gerichtet. Deshalb ist es so wichtig, dass es Menschen hier auf der Erde gibt, die sich den anderen Daseinsbereichen öffnen, ihr göttliches Selbst leben und diese Wesen dann von hier aus erreichen und sie unterstützen können. Manchmal bedarf es nur eines kurzen Anstosses, manchmal ist eine längere Kommunikation nötig, und manchmal ist es wichtig, zusammen an alten, festsitzenden Energien zu "arbeiten".

Bei Unfällen ist es möglich, dass Teilaspekte durch Schock am Unfallort verbleiben.
Manchen Menschen ist es nicht möglich, sich von ihren Hinterbliebenen zu lösen - meinen sie doch immer noch, dass Tod eine absolute Trennung bedeutet.
Menschen, die im Leben irgendwelche Süchte hatten, sind nicht automatisch nach ihrem körperlichen Tod davon befreit. Manchmal versuchen sie, den "Stoff" über das Energiefeld noch sich im Körper befindender Personen zu bekommen. Allerdings sollte man  sich hier nicht als Opfer sehen. Dies ist nur möglich, wenn der diesseitige Mensch mit dem jenseitigen in Resonanz ist, d,h, wenn er das gleiche Thema hat und es noch in der Blockade ist. Niemand ist Opfer, wir sind alle Mitschöpfer - wenn auch oft unbewusst - und alles dient uns letztendlich zur Heilung! Bedenken wir dies, bevor wir Angst bekommen und somit wieder unser Herz verschliessen. Es geht hier nicht um irgendwelche böse "Dämonen" die uns manipulieren  wollen, sondern um hilfsbedürftige Wesen, die nicht wissen, wer sie sind!
Wie weiter vorn schon deutlich gesagt, heilt nur Liebe; Angst hält Blockaden aufrecht und hilft nicht, sein Wesen der Liebe zu öffnen!

 

                                    

                        Eines Tages, ich sass gerade am Telefon und sprach mit einer Freundin, kam ganz unversehens der Tod auf mich zu und "floss" in meinen Körper ein. Obwohl ich mich jahrelang mit diesem Thema beschäftigt hatte und sicher auch schon einiges integriert, kam kurzfristig Panik in mir hoch. Allerdings schaffte ich es mit meinem Atem diese Energie des Todes einzuatmen, und - es fühlte sich hervorragend an. Eine indianische Weisheit besagt, dass wir das Leben nicht komplett leben können, solange wir den Tod nicht als Freund neben uns haben. Genauso fühlte es sich an. Es war eine unbeschreibliche Freude in meinem ganzen Wesen, einschliesslich meines Körpers. Welch überschäumende Freude und Energie, regelrecht Ekstase! Das ist es! Der Tod muss einen Platz in unserem Leben haben, als gleichberechtigter Partner des Lebens. Erst dann steht uns alle Lebensenergie zur Verfügung. Das mag sich anhören wie ein Paradox, die Erfahrung zeigt aber, dass es eine Wahrheit ist! Wollt Ihr also Euer Göttliches Wesen nach aussen und innen und in alle Richtungen versprühen, ladet den Tod in Euer Leben ein -  und ein Wunder wird geschehen!

Auf einer nicht wahrgenommenen Ebene des Körpers findet Tod täglich statt. Jeden Tag sterben viele, viele Zellen und neue Zellen werden geboren. Wenn wir uns gegen diesen natürlichen Sterbe- und Geburtsprozess stellen, altern wir viel schneller, als es in unserem kollektiven BewusstSein sowieso der Fall ist - weil wir uns eben gegen den Fortlauf des Lebens stellen. Den Tod einzuladen, heisst keineswegs eine unnatürliche Todessehnsucht zu haben, das ist damit keinesfalls gemeint. Im Gegenteil zeigt es sich, dass wir in Freundschaft mit dieser Energie viel lebendiger werden. Es wird ganz viel Kraft freigesetzt, die bisher im Widerstand und im Unverständnis des allumfassenden Lebens gebunden war. Tanzt mit dem Tod und Ihr werden sehen, dass Euer Leben beginnt!
Wenn wir diesen Schritt wagen, ist uns sehr vieles möglich! Jetzt können wir die vermeintlichen Grenzen überschreiten, die unsere alltägliche Wirklichkeit vom sog. "Jenseits" trennt. Das Geschenk liegt darin, dass wir nun andere Wesen, die den Körper zurücklassen, bis auf die "andere Seite" begleiten können" Es ist eine wundervolle, bereichernde Erfahrung, die mir immer wieder die Tränen der Freude und des Glücks in die Augen treibt.

Wenn ich einen Menschen begleite, ist es natürlich jedes Mal eine andere Erfahrung. Ist doch jeder Mensch ein ganz besonderes Wesen, das jeden Respekt verdient und aller Achtung würdig ist. Egal was dieser Mensch vielleicht in seinem Leben "verbrochen" hat, wir müssen seinen Göttlichen Kern wahrnehmen und in der Energie der bedingunslosen Liebe bei ihm sein. Um Euch einen kleinen Eindruck von der Feier eines solchen Augenblicks zu geben, beschreibe ich eine Möglichkeit, wie sich so ein Übergang gestalten kann.

Oft bin ich ja schon lange vor dem Verlassen des Körpers eines Menschen mit ihm verbunden. Ist er bereit loszulassen, nehme ich ihn bei der Hand  - oder natürlich auch nicht : ) - und geleite ihn über eine wunderschöne Brücke. Diese Brücke ist herrlich geschmückt, mit Blumen, vielleicht Bildern, manchmal leuchtenden, bunten Kerzen, oder allem was der jeweiligen Situation angemessen ist. Das Wesen kann sich so viel Zeit nehmen, wie auch immer nötig ist. Oft kommen auch in dieser Phase noch Dinge hoch, die gelöst werden wollen. Das machen wir dann zusammen. Am Ende der Brücke stehen Engel und meist noch andere Wesen, die der Mensch der "geht" kennt und liebt. Stellt Euch dieses "über die Brücke gehen" jetzt aber nicht so vor, als wäre der Bereich "drüben" von unserem "herüben" getrennt. Es ist mehr symbolisch zu verstehen. Eine Entscheidung und Bereitschaft, den Körper loszulassen. Das Leben das hinter "Leben und Tod" ist, wird immer und überall präsent sein. Es existiert keine Trennung ausser in unserem Verstand und in unserer Wahrnehmung.

Wie schön wäre es, das Thema Sterben und Tod so natürlich ins Leben fliessen zu lassen, dass wir mit unseren Lieben das Leben vor ihrem Übergang noch zusammen mit ihnen feiern können. Eine "AbschiedsParty" zu feiern, bei der alle großen und kleinen Dinge Anerkennung finden können! Dem Menschen nochmal danken, für alle Geschenke, die er uns während seines Lebens im Körper, gemacht hat. Selbst für diese Erfahrungen, über die wir uns zuerst nicht sehr gefreut haben, weil wir ihren Wert und das Geschenk in ihnen nicht erkannt haben. Aber das Geschenk war da! Jede Erfahrung bringt uns der Bewusstheit näher, wer wir sind. Erinnern wir uns, dass wir keine Opfer sind, sondern vollkommen verantwortliche Mitschöpfer im Spiel des Lebens! Der kosmische Witz ist, dass wir schon immer waren, was wir sind : Göttliche Wesen, die sich in der Schöpfung ausdrücken! Materie ist nichts anderes als Göttliches Bewusstsein, versteckt in der "Dichte" - bis wir erkennen wer wir sind! YEAH!  Was werden wir dann erschaffen? Ich denke, wir sind garnicht fähig uns vorzustellen, was wir alles erschaffen können. Wie schön ist diese Schöpfung! Wie schön ist Mutter Erde, und die Vielfalt der Lebensformen auf ihr! Wie unendlich gross ist die ganze Schöpfung - und wir mittendrin!! Wir werden anderes erschaffen als bisher, wenn wir aus unserem Göttlichen Selbst heraus kreieren! Kein Leiden mehr, keine Trennung, keine Angst, keinen Mangel - und Freunde, glaubt mir, es wird uns keineswegs langweilig  werden! Unser menschlicher Verstand war so lange darauf konditioniert, seine "Kicks" aus Problemen und Dramen zu beziehen. Deswegen haben viele Menschen noch Angst, dass es langweilig werden könnte, wenn sie ihre Probleme loslassen und weitergehen auf eine bewusste spirituelle  Ebene. Das ist nicht wahr! Wie aufregend ist es erst, aus der Freude und Ekstase der Schöpfung heraus zu erschaffen! Unser Verstand muss sich erst daran gewöhnen; und das darf er auch! Er hat uns lange Zeit gedient. Erfahrung in der Dualität wäre ohne ihn nicht möglich gewesen. Er muss auch nicht "vernichtet"  oder "aufgelöst" werden. Er wird sich ganz von selbst und leicht in unser Göttliches Wesen integrieren. Das einzige ist, dass dann nicht mehr unser Verstand uns "benutzt" weil wir völlig unbewusst sind, sondern dass wir uns dann unseres Verstandes bedienen.

 

 

                        

 

Das Alles ist DIR hier und jetzt zugänglich! Du musst nicht auf einen fernen Tag warten - der kommt nämlich nie! Du kannst in diesem Augenblick beginnen, Dich an Deinen Ursprung und Deine Quelle zu erinnern. Dann wirst Du Dir von Augenblick zu Augenblick  mehr bewusst:

 

DU BIST EIN VOLLKOMMENES GÖTTLICHES SELBST

BEGINNE ES ZU LEBEN
 

 


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